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Willkommen auf der Seite www.Harksheide.de
Harksheide ist ein Norderstedter Ortsteil im Norden Hamburgs mit der besten Musik in der Stadt. Den "Music Star" gibt es nun 25 Jahre mit ca. 1300 Konzerten und ca. 40 Festivals

von Bürgern für Bürger - 25 Jahre "Music Star"  1997 - 2022 19

"MUSIC STAR" 22844 NORDERSTEDT Marktplatz 11  

Unsere Ziele

Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen

Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und                Festivals... und es gilt selbstredend: Nolite te bastardes carborundorum

Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V

DAVID WADDELL & HELLBOUND TRAIN - NORDERSTEDT, MUSIC STAR
28.8. 2022 20°° UHR

David Waddell, geboren in South Carolina, begann seine professionelle Karriere 1968 bei The Platters.

In den frühen 70er Jahren zog es ihn nach Nashville. Dort spielte er in einem Zeitraum von 10 Jahren unter anderem mit:

Townes Van Zandt, Billy Joe Shaver, Kathy Mateo, Willie Nelson, Don Everly, Richard Dobson, J.D.Sumner And The Stamps, Stella Parton, J.J. Cale , Marshall Chapman, Bobby Whitlock (Derek And The Dominos), George Cummins (Dr. Hook), Pat McLaughlin, Doug Dilliard, The Memphis Horns, Dicky Betts, Roy Buchanan, Dan Penn / Spooner Oldham, und Lonnie Mack.

David tourte durch Kalifornien und machte Aufnahmen zu J.J. Cale´s „#8“ (1981). Auf dieser J.J.Cale-tour, spielte Neil Young in San Jose und im Waldorf Theater, San Francisco mit der Band.

David zog nach Austin, Texas. Dort spielte er wieder mit seinen alten Freunden Billy Joe Shaver und Townes Van Zandt und arbeitete während zwei Jahren mit der Gitarren-Grösse Lonnie Mack. Bei zahlreichen Auftritten von Lonnie Mack’s Band in Austin spielte der gebürtige Texaner Stevie Ray Vaughan die zweite Gitarre. David arbeitete auch mit dem legendären Ronnie Lane.

Er freundete sich mit Blaze Foley an, mit dem er „Live at the Outhouse“ einspielte. Diese Aufnahme erreichte den 9.Platz unter den besten zehn TEXAS-Platten aller Zeiten.

The Characters wurden gegründet und nahmen „Act I“ auf – mit Calvin Russell. Es folgte „Crack in time“ unter dem Band-Namen Calvin Russell. Gemeinsam, mit Gary Craft, nahmen sie 5 Platten auf (New Rose Label) . Während 5 Jahren tourten sie immer wieder mit grossem Erfolg in Europa.

Zurück in Austin, spielte David Waddell auf 2 CD´s von Pat Mears, die er auch produzierte, 2 CD´s von Rich Minus und 2 CD´s des Schweizers Jimi Hofer. David sang „Big Cadillac“ auf dem Vol.II der Blaze Foley Tribute-CD. Es folgten 3 CDs mit The Keepers. Hier ist der Song „April in Paris“ erwähnenswert, den David zusammen mit Brad Bobinsky geschrieben hat. David Waddell spielte auch auf der Jesse Taylor Veröffentlichung „Texas Tatoo“.

David schrieb zusammen mit Billy Joe Shaver den Titel „Mother Trucker“, der auf den Alben „Highway of Life“ und „Rig Rocks“ erschien. 1999 nahm er mit Sheri Frushay „Scarlet Song“ auf und gewann den I.C.M.A.G in der Kategorie „Best Artist“

Den von David Waddell geschriebenen Titel „Real go getter“ ist auf der Jimmy Lee Jones CD „Real go gitter“ veröffentlicht, die Skeeters aus Alabama nahmen „Mother Trucker“ 2005 erneut auf. „Talk of the town“, das er mit Sheri Frushay gemeinsam geschrieben hat, ist auf Melissa Sellers´ CD als Duet mit David zu hören. Nashvilles Shoooting-Star Johnny Napp hat 2006 David’s „Stone Country“ mit Garth Brooks Band eingespielt.

David veröffentlichte sein erstes Solo-Album „Last one to know“ 2004 (auf TVZ records) und war Co-Produzent der Townes Van Zandt Veröffentlichung “ In the beginning“ (Compadre Records, 2004). 2004 spielte David mit J.J. Cale im Belmont Theatre, Nashville.

Gemeinsam mit seinem Bruder Leland gründete er im Oktober 2005 „Waddell Hollow Records“ und brachten Blaze Foley´s „Wanted more dead than alive“ heraus. Diese CD erreichte Platz 3 der Austin Chronicle 2005 Top10. Sie kletterte auf Platz 2 in den F.A.R.-Charts und gewann 2005 in der Kategorie „Historic“.

Die Waddell-Brüder spielten wieder mit Calvin Russell und nahmen 4 live-tracks für dessen US-Veröffentlichung „In Spite of it all“ (2006) auf.

Seit Oktober 2006 lebt David Waddell in Deutschland auf der Insel Reichenau im Bodensee. Er tourt solo oder mit seiner neuen Band „Hellbound Train“ durch ganz Europa.

davidwaddellhellboundtrain.reverbnation.com/

 

EILEN JEWELL & BAND - NORDERSTEDT, MUSIC STAR
29.8. 2022 20°° UHR

Eilen Jewell aus Boise/Idaho gehört zu den wenigen Frauen im Outlaw-Country-Genre. Im amerik. Rolling Stone heimst sie mit ihrem neuen, mittlerweile schon 9ten Album euphorische Kritiken ein. Zurecht: ihr Roots-Stil ist intentional nicht geglättet, sondern gefällt durch seine "Livetakes" mit denen die 12 Songs eingespielt wurden. Sie spielt mit Western Swing, Country, Gypsy, Folk, Old Timey und Rock; die Twanggitarren sind schneidend, die Instrumentierung geht weit über klassischen Country hinaus und ihre dunkle Stimme hebt ihr Songwriting auf eine ungeschönte, mitreissende Ebene.

Eilen Jewell kommt aus Boise, der 200.000-Einwohner-Hauptstadt des US-Bundesstaats Idaho, und erscheint auf der Bühne meist in einem dunklen Kleid, manchmal mit Jeansjacke darüber, und immer in Cowgirlstiefeln. Beethoven-Sonaten, die sie im Auto ihres Vaters gehört hat, brachten ihr den Zugang zur Musik und zum Pianospiel. Als Teenager entdeckte sie die Plattensammlung ihrer Eltern, hörte sie durch und kaufte sich eine Gitarre. Seitdem zählt Eilen Jewell Bob Dylan, Howlin‘ Wolf, Billie Holiday und Bessie Smith zu den Künstlern, die sie geprägt haben. Sie wollte Musikerin werden. Bereits während ihrer College-Zeit, mit 19, bekam sie erste Auftritte in Santa Fe, New Mexiko, bis es sie dann nach Kalifornien zog. Die ruhig wirkende zierliche 37jährige, deren Lieblingsbuch „Portrait of the Artist as a Young Man“ von James Joyce ist, betrachtet diese Zeit rückblickend als eine „der schönsten meines Lebens“. Ihre aktuelle Veröffentlichung „Gypsy“ ist ein überwiegend entspanntes, flirrendes, aber manchmal auch düsteres und geheimnisvolles und doch jederzeit zugängliches Album geworden.

Zitat:
„Ein starkes Album einer starken Americana-Singer-Songwriterin. Prädikat: Berührt, unterhält und geht unter die Haut – Outstanding! Country.de

Eilen Jewell – Akustische Gitarre, Stimme
Jerry Miller – Elektrische Gitarre
Shawn Supra – Kontrabass
Jason Beek – Schlagzeug, Stimme

Eilen Jewell hat einen festen Griff um den Americana-Genre mit alternativer Country und Rootsrock als Ausgangspunkt. 2016 war Eilen Jewell mit Band auf dem Plakat in Tønder, und viele erinnern sich sicher an ihr hervorragendes Konzert auf der Open Air Bühne. Die amerikanische Songschreiberin und Sängerin Eilen Jewell (geboren 1979) hat ihren Namen nachdrücklich auf der internationalen Szene gefestigt. Sie kommt aus Idaho und begann ihre musikalische Karriere, als sie das College besuchte. Nach einem Aufenthalt in Los Angeles ging es nach Boston, wo sie Teil eines sehr aktiven Folkroots-Musikmilieu wurde. Hier war es, dass sie 2006 ihr erstes Album veröffentlichte. Seitdem sind es zu einer Anzahl von sowohl Studie- und Livealben geworden mit dem Studioalbum “Gypsy” von 2019 als Neuestes.

Ein Kritiker hat Eilen Jewells Stimme als ”irgendwo zwischen Billie Holiday und Neko Case“ bezeichnet, und ein anderer nennt sie ”eine Reinkarnation von Johnny Cash”. The Los Angeles Daily News schreibt über Eilen Jewell: “Manchmal ist sie dunkel und düster wie Lucinda Williams, andere Male trotzig und spielend wie eine frühe Peggy Lee aber immer Americana-authentisch wie die Gillian Welch-Tradition.” Auf dem Tønder Festival in Dänemark tritt Eilen Jewell mit Band auf danach spielt sie zum 3. mal im Norderstedter "Music Star" eines von nur zwei Konzerten auf ihrer diesjährigen Europatour. Auch diesmal dabei ist JERRY MILLER, eine Gitarrenlegende mit einer Vita die ihresgleichen sucht.

de.wikipedia.org/wiki/Eilen_Jewell

www.eilenjewell.com/

en.wikipedia.org/wiki/Jerry_Miller     de.wikibrief.org/wiki/Jerry_Miller

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