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Willkommen auf der Seite www.Harksheide.de
Harksheide ist ein Norderstedter Ortsteil im Norden Hamburgs mit der besten Musik in der Stadt. Den "Music Star" gibt es nun 25 Jahre mit ca. 1300 Konzerten und ca. 40 Festivals

von Bürgern für Bürger - 25 Jahre "Music Star"  1997 - 2022 19

"MUSIC STAR" 22844 NORDERSTEDT Marktplatz 11  

Unsere Ziele

Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen

Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und                Festivals... und es gilt selbstredend: Nolite te bastardes carborundorum

Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V

RAILROAD - 1. & 2.7.2022 "Music Star" NORDERSTEDT 20 Uhr

Inspiriert von der Gitarrenlastigen, experimentierfreudigen und ungezwungen Musik der 70er Jahre, hat Railroad seinen ganz eigenen Sound kreiert. Den "Railroad Boogie" Railroad bestechen durch ihre Live Präsenz und Live Erfahrung, welche bei Auftritten in ganz Europa gesammelt wurden. Spielfreude und gute Laune stehen voran bei den Auftritten von Railroad. Die Band ist im Stande, innerhalb kürzester Zeit, das Publikum mitzunehmen auf einen wilden Rock'n'Roll Ritt! Arne Dieckmann(Gitarre, Voc) ist geboren in Hamburg und wohnt seit einigen Jahren in den Niederlanden. Als sich 1989 die Chance ergab bei der Bandgründung von Railroad dabei zu sein, zögerte Dieckmann keine Sekunde! Seitdem spielte er in diversen Bands und Projekten, aber Railroad war und wird immer seine große Liebe bleiben. Steffen Grund(Bass, Voc) ist in der Nähe der französischen Grenze geboren. Vor seinem Umzug nach Hamburg, spielte Grund in verschiedenen Bands und einmal angekommen in Hamburg spielte er bis 2005 die Lead Gitarre in Railroad. Der Kontakt zu Arne Dieckmann riss nie ab und 2010 kehrte er zurück zur Band, diesmal am Bass. Ole Hoffmann(Drums, Voc) ist in Hamburg geboren und lebt dort noch immer. Er spielte von 2002 - 2007 in Railroad und mit ihm wurden EP's wie "Damned Right" , "Girls, Guitars, Rock'n'Roll" und das ikonische Album "Where To Go" aufgenommen. Er spielte in verschieden Bands und Projekten und ist jetzt zurück in der Rhythmusabteilung von Railroad! Nach den Veröffentlichungen der Studio Alben "Where To Go" (2007), "something good" (2009) einem "dreckigen"(keine overdubbs) Live Album "….on the run….live in the Netherlands!" (2011), "RAILROAD" (2015), stand in 2019 wieder ein Studiobesuch auf dem Kalender und die Band hat im Mai 2019 ihren 5. Longplayer mit dem Namen "Narration" veröffentlicht, welches bis jetzt wohl das persönlichste ist in der Bandhistorie. Die internationale Presse hat das Album mit offenen Armen empfangen. Tour Daten und mehr Informationen gibt es auf :

www.Railroad-rocks.com

ROBERT JON AND THE WRECK-

4. & 5.7.2022 Beginn 20°° Uhr

"Music Star" NORDERSTEDT

ROBERT JON & THE WRECK haben mit ihrem aktuellen Werk scheinbar die richtige Abfahrt genommen, als sie mit den neuesten Kompositionen ordentlich Fahrt in Richtung Studio aufgenommen haben. Auf ihrem achten Langdreher und zugleich fünften Studioalbum zeigen sie, dass sie mehr als eine Southern Rock-Band sind. Feger an Feger schmettern sie dem Hörer ihre bislang stärkste Scheibe vor die staubigen Füße.
Angefangen beim zeitgemäßen Southern Rock von ´Oh Miss Carolina´, unbedingt für massiven Airplay-Einsatz geeignet, oder dem von R&B erfüllten ´Work It Out´, mit Background-Gesang und Saxofon-/Trompeten-Sektion, klingt bei Jon & seinen Kumpanen nichts kommerziell, obwohl jeder Song in den Äther geschickt werden könnte, nichts klingt aufgesetzt, die gesamte Gruppe spielt völlig geerdet auf.
Dazu haben ROBERT JON & THE WRECK Classic Rock, Soul und Blues, Country und Americana im Gepäck, klingen dennoch natürlich allein aufgrund der Gitarrenfarbe und den Soli von Robert Jon Burrison und Henry James Schneekluth nach Southern Rock, denn nicht nur ´Do You Remember´ lässt die Saiten dementsprechend singen.
´Tired Of Drinking Alone´ könnte dagegen die Hymne für einsame Tage und Wochen abgeben und das aufrüttelnd emotionale ´Don’t Let Me Go´ die heavy Herzschmerz-Hymne dieser Tage. ´Gold´ ist schlichtweg zum Heulen schön. Die Truppe aus Orange County zeigt sich einfach durchgehend von ihrer besten Seite.
Das Grande Finale baut sich mit Part 1 und Part 2 des in seiner Summe beinahe neunminütigen ´Last Light On The Highway´ aus solistischen und akustischen Darbietungen beinahe rock-bombastisch auf. Ganz große Klasse. Ganz große ROBERT JON & THE WRECK.

Robert Jon & The Wreck haben sich ganz vorn in der Southern Rock-Liga fest gebissen und sind daraus nicht mehr wegzudenken.
Robert Jon und seine Truppe haben es wirklich geschafft, die Old-School Elemente ihres Genre mit der Neuzeit zu verbinden und ihre eigene Note mit einzubringen. Der Spaß am musizieren wird in jedem Song deutlich. Da steckt Herzblut pure Energie in der Musik. Dabei verstrickt man sich nicht in Spielereien oder unnötigen Eskapaden an den Instrumenten. Das was man kann einfach durchziehen gelingt immer am besten.

Nun bereits zum 5. und 6. Mal in Norderstedt. Dreimal im Music Star und einmal beim "Festival am See"

www.robertjonandthewreck.com