Logo

 

 

 

Willkommen auf der Seite www.harksheide.de
Harksheide ist ein Norderstedter Ortsteil im Norden Hamburgs mit der besten Musik in der Stadt. Den "Music Star" gibt es nun 29 Jahre mit ca. 1600 Konzerten und ca. 40 Festivals, wir sind das Original, wir sind besser !

von Bürgern für Bürger - 29 Jahre "Music Star"  1997 - 2026

"MUSIC STAR" 22844 NORDERSTEDT Marktplatz 11  


Unsere Ziele

Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen

Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und                Festivals... und es gilt selbstredend: Nolite te bastardes carborundorum

Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V.

JAMES MC MURTRY & BETTY SOO ( USA ) - Norderstedt, Music Star - 20.10.2026
Einlass: 19°° UHR Beginn: 20 Uhr

Der amerikanische Singer-Songschreiber und Gitarrist James McMurtry nimmt mit seinen rauen, präzisen Erzählungen seit langem einen zentralen Platz in der modernen Roots- und Americana-Musik ein. Sein Debütalbum „Too Long in the Wasteland“ (1989), das von John Mellencamp produziert wurde, zeigte deutlich seinen Sinn für kleine, aber präzise Beobachtungen und für die Gestaltung von Charakteren in seinen Songs. Etwas, das er aus seiner Kindheit als Sohn des Schriftstellers Larry McMurtry mitbrachte. James McMurtrys Durchbruch erfolgte mit dem von der Kritik gefeierten Album „Childish Things“ (2005) – insbesondere der Song „We Can’t Make It Here“ löste bei mehreren Kritikern große Begeisterung aus, die ihn als einen der wichtigsten Protestsongs der neueren amerikanischen Folkmusik bezeichneten. Seitdem hat er sich als Songschreiber in ständiger Weiterentwicklung hervorgetan und jüngere Künstler wie Sarah Jarosz und Jason Isbell inspiriert. Sowohl James McMurtrys Alben als auch seine Konzerte drehen sich um reale Menschen und Orte – Kleinstädte, die Arbeiterklasse, die übersehenen Stimmen – deren Geschichten er mit Humor, Schmerz und Respekt erzählt. James McMurtrys elftes Album „The Black Dog and the Wandering Boy“ (2025) basiert unter anderem auf den Erinnerungen seiner Familie. Wir treffen einen Sheriff, der Rebhühner zu Pferd jagt und eine geheime Familie versteckt, einen Mechaniker, der sich fragt, ob er es sich leisten kann, seine Freundin zu behalten, und einen gequälten Mann, der Halluzinationen von einem schwarzen Hund und einem umherirrenden Jungen hat. All dies auf dem Hintergrund von Gitarren, Wirtshausharmonien und Banjo- und Mundharmonika-Einschlägen. Betty Soo wurde 1979 unweit von Houston als Tochter koreanischer Einwanderer der ersten Generation geboren und wuchs als waschechte Texanerin auf. Die Absolventin der University of Texas, die mit Country-Musik im Radio groß wurde, prägt mit ihrer Mischung aus Folk, Country-Pop und einem Hauch Gospel ihre texanische Herkunft. Doch falls Sie diese vielseitige Mischung nicht sofort überzeugt, wird es ihre Stimme tun. Ihre meisterhafte Stimmkontrolle und ihr geschicktes Phrasieren kommen auf ihren letzten vier Soloalben und aktuellen Singles wie ihrer Version von „I Want To See The Bright Lights Tonight“ voll zur Geltung. Auch ihre Live-Auftritte stehen dem in nichts nach und sind geprägt von scharfem Humor und unglaublich beeindruckendem Gitarrenspiel. Sie ist außerdem eine begnadete Songwriterin und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem New Folk Award in Kerrville, dem Dave Carter Songwriting Award beim Sisters Folk Festival und dem New Song Award von Mountain Stage. Sie trat auf Festivals wie dem SXSW und dem Kerrville Folk Festival auf, und ihre Musik war in Serien wie Riverdale und Girl Boss zu hören und diente Christine Hoang als musikalische Inspiration für ihr Theaterstück „A Girl Named Sue“ aus dem Jahr 2017. Obwohl COVID Betty Soos Karriere vorübergehend zum Erliegen brachte, ist sie mit voller Kraft zurück und tourt u.a.James McMurtry und Chris Smither durch die USA und nun auch durch Europa. Da auch Künstler wie Eliza Gilkyson und Pat Byrne mit ihr zusammenarbeiten, ist klar, dass sie jetzt nicht mehr aufzuhalten ist.

Webseite James Mc Murtry

Webseite Betty Soo

Video

 

 
DEAR ROBIN ( D ) - Norderstedt, Music Star - 23.10.2026  Einlass: 19°° UHR Beginn: 20 Uhr

Nach einem überzeugenden Konzert im "Muisc Star" vor 3 Jahren und einem tollen Auftritt auf dem Festival am See 2025 sind Dear Robin am 23.10. auf der Bühne im "Music Star" zu Norderstedt. Dear Robin ist eine fünfköpfige Rockband aus Norddeutschland, die den Sound der 60er und 70er Jahre mit frischem Wind und einer ordentlichen Portion Bluesrock zurückbringt. Verwurzelt im Vintage-Rock, bringt die junge Band den Woodstock-Sound auf die Bühne. Ihre Musik ist eine Melange aus Fleetwood Mac und Deep Purple. Rocknummern mit eingängigen Riffs treffen auf Flower-Power, Blues und Southern Rock. Mit zwei Alben im Gepäck hat sich Dear Robin einen Namen gemacht und bespielte bereits die Festivalbühnen von Jamel rockt den Förster und Wasted in Jarmen. Die Band trat u.a. als Support für Robert Jon and The Wreck und Leap auf. Das aktuelle Album Timebound nahm die Band im Studio der Ostrockband Sillymit dem renommierten Produzenten Leonard Vaessen auf. Ein besonderes Highlight in ihrer bisherigen Laufbahn war die Zusammenarbeit mit der Marke Fender und damit einhergehend eine Jamsession mit dem Bassisten Darryl Jones (Rolling Stones uvm.) Dear Robin steht für handgemachte Rockmusik, mitreißende Live-Shows und authentischen Retro-Sound.

Webseite

Video