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Willkommen auf der Seite www.Harksheide.de
Harksheide ist ein Ortsteil von Norderstedt im Norden Hamburgs mit der besten Musik in der Stadt.

von Bürgern für Bürger - 20 Jahre "Music Star"   1997 - 2017    


Unsere Ziele

Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen

Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und Festivals...

Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V.

MILES NIELSEN AND THE RUSTED HEARTS- Dienstag, den 23.5.2017 Beginn: 20°° Uhr

"Heavy Metal" ist das einzige, was man auf dem Cover des neuen Albums lesen kann. Heavy Metal und eine Handvoll Typen mit akustischer Gitarre, einer halbakustischen E-Gitarre sowie Bass, Schlagzeug und ein paar Blasinstrumenten… wie jetzt??? Oder soll, so wie sich die Bandmitglieder schon auf dem Cover kaputtlachen, der Titel vielleicht nur eine kleine Finte sein? Genau diesen Verdacht bestätigen Miles Nielsen And The Rusted Hearts dann tatsächlich sehr bald mit den ersten Tracks. Nielsen – der nun auch schon mehr als zehn Jahre im Geschäft ist – agierte anfangs solo, veröffentlichte sein gleichnamiges Debütalbum im Jahr 2009, bevor 2012 mit "Miles Nielsen And The Rusted Hearts" nachgelegt wurde. Ein erstes Zeichen für Zusammenarbeit also und dass sich hier ein echtes Team gefunden hat beweist die Tatsache, dass es die Combo nicht nur immer noch gibt, sondern in diesem Frühling mit "Heavy Metal" sogar eine weitere Platte vorgelegt wurde.
Also keine Nietenarmbänder, Kutten und Headbanging, sondern lupenreiner Americana sowie rootsiger Rock sind es, die hier vorgelegt werden. Und dabei gehen die sieben Musiker (plus Gäste) mit Hauptsitz in Rockford, Illinois recht sparsam hinsichtlich der Instrumentierung bzw. Arrangements zu Werke. Es ist zwar alles da, was man sich wünscht, dennoch klingen die Songs wunderbar locker, abgespeckt und angenehm von unnötigem Ballast befreit. Wenn sowas dann funktionieren soll, dann müssen gute Songs am Start sein, was der Bandleader mit seinen Kompositionen auch gut auf die Reihe bekommen hat. Dieses Album ist so unprätenziös, fast schon zurückhaltend, dass der Hörer allerdings erst mal ein paar Durchläufe benötigt, um auf des Pudels Kern zu kommen.
Wenn die Stücke (wie etwa das ein wenig an Steve Earle erinnernde "Simple Times", der eröffnende Titelsong oder das fast schon poppige "This Is Love") dann aber so richtig im Ohr angekommen sind, dann mag man sie mit jedem weiteren Durchlauf mehr. Beispielsweise bohrt sich das flotte "Preacher Man" plötzlich felsenfest in den Gehörgängen fest, "Strangers" wird von einem harten Beat und coolen Saxofon bestimmt und "Tongue Tied" erinnert anfangs gar etwas an britischen Alternative Pop/Rock der späten achtziger Jahre. So ganz nebenbei erfährt man dann auch noch, dass Miles Nielsen ein enger Verwandter von dem Rick Nielsen ist, der mit seiner Band Cheap Trick lange Jahre fett durchgestartet war. Als Gast ist dieser auf "Sarah" zu hören, einer melancholisch-poppigen Nummer mit Tiefgang.

www.milesnielsen.com

 

MINNIE MARKS- Mittwoch, den 31.5.2017 Beginn: 20°° Uhr

Mit ihren gerade mal 20 Jahren veröffentlichte die junge australische Musikerin „MINNIE MARKS“ bereits 2 Alben und tourte schon mehrmals auch in Europa. Mit ihrer explosiven musikalischen Mischung, die sie selbst als, „Dirty Sweet Rock & Roll‘“ bezeichnet begeistert sie auf allen Bühnen ihre ständig wachsende Fangemeinde. „MINNIE MARKS“ ist mit ihrer eindrucksvollen und oftmals auch rotzig-frechen Bluesstimme und ihrem virtuosen Gitarrenspiel die Entdeckung in der internationalen Musikszene.

„MINNIE MARKS“ (singer/ songwriter/ guitarist/ multi-instrumentalist), Musikerin mit Leib und Seele, hat den Blues von ihrer ersten Fingerspitze bis in ihre letzte Zehenspitze. Oftmals wird Minnie mit einer jungen Janis Joplin verglichen und teilte sich bereits Festivalbühnen mit Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello. Mit ihrem außergewöhnlichem musikalischen Talent, Leidenschaft und unbeugsamem Willen überzeugte die Ausnahmekünstlerin schon mit 15 Jahren in ihrer Heimat und lässt heute nicht den geringsten Zweifel aufkommen, dass sie „the next big thing“ ist. Mittlerweile wird „MINNIE MARKS“ von vielen Leuten im direkten Vergleich zu den australischen Bluesgrößen John Butler, Ash Grunwald und sogar dem großen späten Billy Thorpe mit benannt. Sieht man die Show der 20jährigen, so vergisst man schnell, dass es sich um eine gerade volljährige junge Frau handelt und nicht um einen „Alten Hasen“, so authentisch und ehrlich schafft sie es ihren Blues zu transportieren.

www.reverbnation.com/minniemarks